Prof. Dr. Klaus Bartels


Bio-bibliographische Notiz
  • Prof. Dr. phil. Klaus Bartels, geboren 1936 in Hannover. Studium der Klassischen Philologie und der Philosophie in Tübingen, München und London, 1963 Promotion über das Naturverständnis in der Aristotelischen Zoologie bei Wolfgang Schadewaldt in Tübingen.
  • Seit 1963 in Kilchberg am Zürichsee; seit 1964 verheiratet mit lic. phil. et theol. Annette Bartels; drei Söhne, sechs Enkel; seit 2006 deutsch-schweizerischer Doppelbürger.
  • 1963-1972 Verlagstätigkeit: Redaktor des „Lexikons der Alten Welt“ (Zürich 1965) und Lektor für den Verlagsbereich Alte Welt beim Artemis Verlag in Zürich; Herausgeber der Reihen „Lebendige Antike“ bei Artemis und „Dialog mit der Antike“ bei Heimeran.
  • 1966-1967 Junior Fellow des Center for Hellenic Studies, Harvard University, in Washington D. C., Harvard University.
  • 1972-1998 vollamtliche Lehrtätigkeit an Zürcher Kantonsschulen.
  • Seit den späteren 60er Jahren vielfältige publizistische Tätigkeit zur Vermittlung der Kultur der Antike in Presse, Radio und Fernsehen.
  • Seit Mitte der 60er bis Ende der 80er Jahre Vizepräsident des Lesevereins Kilchberg.
  • Seit 1988 Mitglied, seit 2001 zweiter Vorsitzender des Kuratoriums der Baden-Württembergischen Landesstiftung „Humanismus heute“ in Freiburg i. Br.
  • Seit 1987 Mitglied des Gründerkreises, 1995-2003 Rector des interdisziplinären Zürcher Gesprächskreises „Erasmus zu Predigern“.
  • 2003-2013 Präsident der „Gesellschaft von Freunden der Zentralbibliothek Zürich“.
  • 2004 Jahrespreis der „Stiftung für Abendländische Ethik und Kultur“

Länger laufende Zeitungs- und Zeitschriftenrubriken:

  • In der „Neuen Zürcher Zeitung“: 1973-1997 „Streiflichter aus der Antike“, 1998-2001 „Ars vivendi“, 2002 „Viva vox“, seit 2003 Wortgeschichten unter der Rubrik „Stichwort“.
  • In der „Stuttgarter Zeitung“: 1982-2009 Wortgeschichten unter der Rubrik „Auf deutsch“.
  • In der Zeitschrift „Antike Welt“, Verlag Philipp von Zabern: seit 2001 „Jahrtausend-Texte“, seit 2007 „Geflügelte Worte“.

Buchveröffentlichungen
            
  • Veni vidi vici. Geflügelte Worte aus dem Griechischen und Lateinischen, Artemis Verlag, Zürich 1966, durchgehend erneuerte und beträchtlich erweiterte 11. Auflage, Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2006, 14., durchgesehene und ergänzte Auflage, Mainz 2013; Taschenbuchausgabe: Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1992, Neuausgabe 2010
  • Geflügelte Worte aus der Antike – woher sie kommen und was sie bedeuten, Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2013
  • Sammlungen von „Streiflichtern aus der Antike“ aus der „Neuen Zürcher Zeitung“:
    • Sokrates im Supermarkt, Verlage Neue Zürcher Zeitung und Ferdinand Schöningh, Paderborn, 1986, 3. Auflage, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1997; Taschenbuchausgabe: insel taschenbuch, Frankfurt 2000
    • Eulen aus Athen, Verlage NZZ, Zürich, und Schöningh, Paderborn 1988
    • Zeit zum Nichtstun, Verlage NZZ, Zürich, und Schöningh, Paderborn 1989
    • Homerische Allotria, Verlage NZZ, Zürich, und Schöningh, Paderborn 1993
    • Internet à la Scipio, Verlage NZZ, Zürich, und Philipp von Zabern, Mainz 2004
  • Sammlungen von jeweils 77 Wortgeschichten: 
    • Wie Berenike auf die Vernissage kam, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1996, 3., durchgesehene Auflage, Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2004 
    • Wie der Steuermann im Cyberspace landete, WBG, Darmstadt 1998 
    • Wie die Murmeltiere murmeln lernten, Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2001 
    • Trüffelschweine im Kartoffelacker, Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2003 
    • Die Sau im Porzellanladen, Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2008 
  • Roms sprechende Steine. Inschriften aus zwei Jahrtausenden, gesammelt, übersetzt und erläutert von K. B., Verlage NZZ, Zürich, und Philipp von Zabern, Mainz 2000, 4., durchgesehene und ergänzte Auflage, Mainz 2012 
  • Jahrtausendworte – in die Gegenwart gesprochen, ausgewählt, übersetzt und vorgestellt von K. B., Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2011

Über Klaus Bartels



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