Prof. Dr. Klaus Bartels

Bibliographische Notiz (Stand: Januar 2020)
  • Prof. Dr. Klaus Bartels, geboren 1936 in Hannover. Seit 1956 Studium der Klassischen Philologie und der Philosophie in Tübingen, München und London, 1961 „Staatsexamen“ in Tübingen, 1963 Promotion über das Naturverständnis in der Aristotelischen Zoologie bei Wolfgang Schadewaldt;
  • seit 1963 in Kilchberg am Zürichsee; seit 1964 verheiratet mit lic. phil. et theol. Annette Bartels-Schlüer; drei Söhne, sieben Enkel; seit 2006 deutsch-schweizerischer Doppelbürger;
  • 1963-1972 Verlagstätigkeit im Artemis Verlag, Zürich: Redaktor des „Lexikons der Alten Welt“ (1965), 1965-1972 Lektor für den Verlagsbereich Alte Welt, Herausgeber der Buchreihe „Lebendige Antike“; 1974-1976 Herausgeber der Buchreihe „Dialog mit der Antike“ bei Heimeran;
  • 1966/1967 Junior Fellow des „Center for Hellenic Studies“, Harvard University, in Washington D. C.
  • 1972-1998 vollamtliche Lehrtätigkeit als Lehrer für Alte Sprachen an der Zürcher Kantonsschule;
  • seit den 70er Jahren vielfältige publizistische Tätigkeit und zahlreiche Vorträge zur Kultur der Antike;
  • seit 1992 Mitglied, seit 2001 zweiter Vorsitzender des Kuratoriums der baden-württembergischen Landesstiftung „Humanismus heute“ in Freiburg i. Br.;
  • 1987 Mitbegründer, 1995-2003 Rector des Zürcher Gesprächskreises „Erasmus zu Predigern“;
  • 2003-2013 Präsident der „Gesellschaft von Freunden der Zentralbibliothek Zürich“;
  • 2004 Jahrespreis der „Stiftung für Abendländische Ethik und Kultur“.
  • 2017 Ernennung zum (erst zweiten) Ehrengast der Zentralbibliothek Zürich
  • 2018 Verleihung der Pegasus-Nadel des Deutschen Altphilologenverbandes

Länger laufende Zeitungs- und Zeitschriftenrubriken:

  • In der „Neuen Zürcher Zeitung“: 1973-1997 „Streiflichter aus der Antike“, 1998-2001 „Ars vivendi“, 2002 „Viva vox“, seit 2003 Wortgeschichten unter der Rubrik „Stichwort“;
  • in der „Stuttgarter Zeitung“: 1982-2009 Wortgeschichten unter der Rubrik „Auf deutsch“;
  • in der Zeitschrift „Antike Welt“: seit 2001 „Jahrtausend-Texte“, seit 2007 „Geflügelte Worte“.

Buchveröffentlichungen:

  • Veni vidi vici. Geflügelte Worte aus dem Griechischen und Lateinischen (1966, 16. Auflage, Verlag Philipp von Zabern, Darmstadt/Mainz 2019
  • Streiflichter“-Sammlungen aus der „Neuen Zürcher Zeitung“:
    • Sokrates im Supermarkt (1986, 3. Auflage 1997);
    • Eulen aus Athen (1988); Zeit zum Nichtstun (1989);
    • Homerische Allotria (1993);
    • Internet à la Scipio (2004, sämtlich vergriffen)
  • Wortgeschichten-Sammlungen aus der „Stuttgarter Zeitung“:
    • Wie Berenike auf die Vernissage kam (1996, 3. Auflage 2004);
    • Wie der Steuermann im Cyberspace landete (1998);
    • Wie die Murmeltiere murmeln lernten (2001);
    • Trüffelschweine im Kartoffelacker (2003, sämtlich vergriffen);
    • Die Sau im Porzellanladen, Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2008
  • Eine Voliere voller Geflügelter Worte aus der Zeitschrift „Antike Welt“:
    • Geflügelte Worte aus der Antike – woher sie kommen und was sie bedeuten, Darmstadt/Mainz 2013
  • Roms sprechende Steine. Inschriften aus zwei Jahrtausenden, gesammelt, übersetzt und erläutert von K. B. (2000, 5., durchgesehene Auflage, Verlag Philipp von Zabern, Darmstadt/Mainz 2018
  • Jahrtausendworte – in die Gegenwart gesprochen, ausgewählt, übersetzt und vorgestellt von K. B. (2011, 2., durchgesehene und ergänzte Auflage, Rombach Verlag, Freiburg i. Br. 2019
  • Klaus Bartels und Niklaus Peter, Nikolaus-Predigten im Fraumünster. Antike und biblische Texte im Dialog, Theologischer Verlag, Zürich 2017
  • Vom Leben der Wörter. Wortgeschichten aus der „Neuen Zürcher Zeitung“, Rombach Verlag, Freiburg i. Br. 2019
Literatur von Klaus Bartels im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Literatur von Klaus Bartels in der freien Bibliothek "openlibrary.org"
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